Montag, 1. März 2010

Verkehrte Welt...

ist das - zumindest für mich und mein Gefühl. Jahrelang sorgen sich Eltern um einen, kümmern sich, geben Tipps und sind einem ein guter Zuhörer. Und dann, man merkt es erst gar nicht, verdrehen sich die Seiten. Plötzlich stellt man fest, dass man sich selbst Sorgen macht - sogar große Sorgen. Meinem Vater geht es seit Wochen gar nicht gut und nun "stimmt" etwas nicht mit ihm - sagt der Arzt! Ich mach mir große Sorgen!
Morgen wissen wir hoffentlich ein wenig mehr!
Ich hoffe sehr, Ihr habt den Sturm gut und unbeschadet überstanden. Habt eine sorgenfreie Woche!

Kommentare:

  1. Ich halte die Daumen,meine Liebe.

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  2. Hallo Frau Wollwerkerin!
    Das tut mir Leid mit Deinem Dad! Hoffentlich ist es nicht so schlimm, wie befürchtet!!!

    Mal was anderes: Ist denn der "kleine verpennte Bruder von Sir Owl" nicht bei Dir angekommen? Du bist die einzige, von der ich keine Rückmeldung habe? Oder habe ich was verpennt? Oder hat er sich verflogen?...

    Liebe Grüße und alles Gute für Deinen Dad!
    Michaela

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  3. Es tut mir leid wegen Deinem Vater und kann Deine schlimmen Sorgen sehr gut verstehen.
    Ich halte Dir die Daumen, daß alles wieder gut wird.
    Die verkehrte Welt habe ich auch schon kennengelernt.
    Und für mich war sie auch sehr schlimm, diese Zeit.
    Ich wünsche Dir dennoch einen guten WOchenstart und alles Gute!
    Sei gedrückt....Luna

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  4. Liebe Susanne,

    bestürzt lese ich, was Du gerade erleben musst.
    Da ich ähnliches seit geraumer Zeit erlebe, kann ich sehr gut nachfühlen, was gerade in Dir vorgehen mag...
    Ich denke ganz fest an Dich, hoffe, daß sich die Ursache bald finden läßt und Deinem Vater geholfen werden wird!

    Herzliche Umarmung und ganz viel positive Energie für Dich und Deine Familie.

    Birgit

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  5. Ich denke an Dich und wünsche Dir dass Du Deinem Vater die Kraft geben kannst, die er für Dich hat.
    Herzliche Grüße,
    tanja

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  6. Ja so ist das, früher hat mir meine Ma den Po abgwischt und dann im Alter hab ich ihr den Po abgwischt.
    Ich halt ganz dolle die Daumen das es deinem Vater bald bsser geht. lieben Gruß Heidi

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  7. Liebe Susanne,
    das mit Deinem Vater tut mir sehr leid. Mit der verkehrten Welt habe ich auch schon so meine Erfahrungen gemacht.
    Ich denke morgen ganz fest an Euch...

    Ganz liebe Grüße, Bärbel

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  8. Auch ich wünsche Dir viel Kraft, und Deinem Vater wieder eine bessere Gesundheit - vor allem aber die Klarheit, worum es sich eigentlich handelt, damit man überhaupt etwas machen kann!!! Ich denke an Euch! Liebste Grüße Tinki

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  9. Liebste Susanne,
    ich wünsche dir, dass du dir nicht allzuviel Sorgen machen musst und das, dass was mit deinem Papa nicht stimmt bald von einem Arzt geklärt und nicht schlimm ist !Fühle dich ganz,ganz doll´von mir gedrückt!Ich wünsche deiner Familie und dir alles,alles,alles erdenkliche Liebe und das, was ihr gerade braucht!Ich drücke dich, Petra ♥

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  10. Liebe Susanne,

    ich drücke ganz feste die Daumen, dass es nichts wirklich Ernstes ist.
    Ich kann es gut nachempfinden wie es ist, wenn der Kreis anfängt sich zu schließen.

    Liebe Grüße und Gedanken von
    C.

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  11. Liebe Susanne,
    ich hatte mir schon gedacht, dass Dich irgendwas bedrückt, weil es auf Deinem Blog so still war, jetzt verstehe ich warum. Meine Gedanken sind bei Dir und Deiner Familie! Ich drücke Euch fest die Daumen und wünsche das Allerbeste!
    Fühl Fich fest umarmt von Claudia

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  12. Bin in Gedanken bei Dir und "drück Dich" !
    Tröstende Grüße
    Steph

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  13. love your blog please send me link for penguins they are adorable
    Chrissie

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  14. Liebe Susanne,
    ich drücke euch ganz feste die Daumen, damit die Sorgen klein bleiben oder sich am besten in Wohlgefallen auflösen. Ich kann es auch nur schwer ertragen, wenn etwas bei/mit meinen Oldies ist. Sie sind doch für uns die Starken, stehen für uns ein...auch wenn man auf manchen Rat immer noch nicht hören will.
    Einen Rollenwechsel will man dennoch nicht.

    Ganz viel Kraft und
    Yvonne

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  15. ...ach liebe Susanne, das Leben nimmt einen Wandel an, den man sich weit weg wünscht. Wenn Eltern zu unseren "Sorgenkindern" werden, spürt man eine schmerzhafte Liebe, begleitet von Würde und Respekt. Man möchte da sein und helfen und fühlt sich selbst hilflos!
    Ich umarme dich, Anette

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  16. Du Liebe, ich wünsch dir und vorallem deinem Vater von ganzem Herzen, dass sich alles zum Guten wendet und eure Sorgen unbegründet sind.
    Fühl dich ganz fest gedrückt!
    Susanne

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  17. Alle verfügbaren Daumen sind gedrückt! Alles Gute und viele Grüße

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  18. Hoffentlich ist inzwischen die Lage entspannter... Da wird einem immer sehr deutlich bewußt, was es heißt, "unbeschwert" in einen Tag gehen zu dürfen, wenn man beim Aufwachen eine solche Bürde und Sorge wieder aufnehmen muß...
    Viel Energie und alle guten Wünsche!! *knuddel*

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