Freitag, 28. August 2009

Endlich...


ist mir eingefallen, was man mit den überstehenden Zweigen der Zierquitte machen kann - außer zurückschneiden und sich über die Stacheln zu ärgern. Ich hab sie mal in eine Vase gepackt und freu mich einfach an der Wirkung. Seit Jahren frag ich mich, ob ich diesen störrischen Busch nicht wieder entfernen soll, denn eigentlich wirkt er nur ein paar Tage im Frühjahr und sonst pieckst er und steht im Weg. Ich glaub, er bekommt noch mal ne Chance.

Habt ein wunderbares Wochenende!

Kommentare:

  1. Ich habe auch eine Zierquitte an meiner Hausecke und finde das Pieken oft ebenso lästig wie Du. Wenn ich aber im Frühjahr die Blüten ins Haus holen kann freue ich mich riesig! Und angeblich kann man die Zierguitten auch zu Marmelade einkochen wie bei den originalen Quitten! ( Ich finde aber die riechen so intensiv und unangenehm, daß ich es selber noch nicht probiert habe)... Liebste Grüße Tinki

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  2. Ok, dann weiß ich ja schonmal, was ich nicht in unseren Garten pflanzen werde ;0) Ich träume ja noch von einem Aprikosenbäumchen, aber so langsam geht mir der Platz für neue Bäume aus!
    Lass Dich nicht ärgern vom gepiekse Deiner Zierquitte, sie kann halt nicht anders ;0)
    Mein Sohn ist schonwieder im Garten unterwegs und pflückt Brombeeren und Himbeeren, ich fürchte ich muß wieder den großen Marmeladekochtopf rausholen ...
    bis bald
    tanja

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  3. Du hattest gefragt, mit welcher Farbe ich die Möbel streiche und ich muß Dir sagen, da habe ich garkeine bestimmte. Was eben gerade da ist. Das letzte im Blog gezeigte habe ich sogar nur mit "Vorstreichfarbe" gestrichen. Das ist eigentlich nur eine Grundierung für Holzanstriche. Aber es ist so schön matt und das mag ich. Manchmal nehme ich auch ganz gewöhnlichen Holzlack der wasserverdünnbar ist und verdünne ihn. Dann streiche ich mehrmals dünn drüber, bis ich es ok. finde.
    Bin gespannt, ob Du Dich auch mal traust?!
    Herzlichst,
    tanja

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